Prof. Dr. P.H. Dr. med. Martin Bauer wird Nachfolger von Dr. med. Christof Kull als CMO
Schrittweise Übergabe
Um eine geordnete Übergabe sicherzustellen, übernimmt Prof. Dr. P.H. Dr. med. Martin Bauer per sofort die Stellvertreterfunktion des CMO. Damit werden die schrittweise Einarbeitung und eine enge Zusammenarbeit mit dem amtierenden CMO Dr. med. Christof Kull gewährleistet. Christof Kull hatte die CMO-Funktion per 1. Januar 2026 von Prof. Dr. Jörg Leuppi übernommen, nachdem er zuvor als Chief Operating Officer (COO) tätig war. Die Regelung für seine bisherigen Aufgaben ist derzeit in Erarbeitung.
Dank an Christof Kull
Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung des KSBL danken Christof Kull herzlich für seinen l angjährigen und ausserordentlich grossen Einsatz zugunsten des KSBL. In verschiedenen Führungsfunktionen hat er die medizinische und operative Entwicklung des KSBL seit 1992 hinweg entscheidend mitgeprägt. Besonders hervorzuheben ist auch sein grosses Engagement als Co-CEO in einer anspruchsvollen Übergangsphase. Mit hoher Fachkompetenz, Verlässlichkeit und grossem persönlichem Einsatz hat er wesentlich zur Stabilität und Weiterentwicklung des KSBL beigetragen. Das KSBL wünscht ihm für seinen Ruhestand Ende 2026 schon heute alles Gute.
Zur Person Prof. Dr. P.H. Dr. med. Martin Bauer
Martin Bauer ist seit Januar 2025 Chefarzt Anästhesie & Intensivmedizin und Co-Leiter der Plattform INOA sowie seit dem 1. Januar 2026 als ärztlicher Vertreter Mitglied der Geschäftsleitung. Er studierte Humanmedizin in Heidelberg sowie Public Health in Hannover, wo er beide Studien mit einer Promotion abschloss. Er ist Facharzt für Anästhesiologie mit den Zusatzbezeichnungen Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin. Vor seiner Tätigkeit am KSBL war er als Chefarzt am Röhn-Klinikum Bad Neustadt und am KRH Klinikum Hannover sowie als stellvertretender Direktor der Klinik für Anästhesiologie an der Universitätsmedizin Göttingen tätig. Seit 2014 ist er ordentlicher Professor mit Lehraufträgen an der WU Executive Academy Wien, der Universität für Weiterbildung Krems sowie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.